DynDNS schaltet Accounts ab, KAPA reagiert!

DynDNS schaltet Accounts ab, KAPA reagiert!

DynDNS, einer der ältesten und größten Anbieter für dynamische Adressverwaltung schaltet derzeit alle kostenfreien Accounts ab. 
Erfahren Sie hier, wie KAPA spontan darauf reagiert und seinen Kunden hilft:

Zur Historie:
Langfristig war das Ganze absehbar. Nachdem seit Jahrzehnten kostenlose Accounts mit einer riesigen Verbreitung angeboten wurden, schränkte man diese in den letzten Monaten immer mehr ein. Angefangen hat es mit der Anzahl der Adressen pro Account, gefolgt von erschwerten Anmeldebedingungen bis zuletzt regelmäßiger Löschung der Hosts, sofern man sich nicht regelmäßig angemeldet hat.

Zunehmend wurde auf kostenpflichtige Accounts hingearbeitet, bis heute, als alle kostenlosen Accounts abgeschaltet wurden. Die Folge: Hunderttausende User können nicht mehr auf ihre Daten zuhause zugreifen oder diese synchronisieren! Ganze Standortkopplungen sind gestört. Schlimm, wenn man gerade jetzt auf Reisen ist und Daten benötigt.

Was tut KAPA:
KAPA hat reagiert und wertet alle Webpakete seiner Kunden auf, die bei KAPA gehostet werden. Ab sofort Mehrwert ohne Mehrkosten!

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Sicherheitshinweis: SSL SicherheitslĂĽcke Heartbleed

KAPA Sicherheitshinweis:
SSL Bug Heartbleed ist eine der schwersten bisher bekannten SicherheitslĂĽcken.

Im Folgenden eine paar Informationen, was und wer betroffen sein könnte was zu beachten ist und wo Sie mehr erfahren können.

Hearbleed nutzt eine Sicherheitslücke in der bisher als sicher geltenden SSL-Verschlüsselung. SSL finden Sie an vielen Stellen im Netz. Erkennbar ist SSL beim Surfen an dem vorangestellten https:// in der Adressleiste anstatt dem http://. Häufig finden SIe SSL auf Webseiten, wo Sie Benutzerdaten eingeben oder übermitteln müssen. Jüngst wurde SSL auch bei der Abfrage von Postfächern bei Emailprovidern eingeführt.

Generell wird geraten, auf Webseiten mit SSL seine Passworte zu ändern. Betroffen sind unter anderem Google, Wikipedia, Youtube und Facebook. Aber bei der Ă„nderung des Passwortes ist Vorsicht geboten! Ă„ndern Sie zum Beispiel bei Google Ihr Passwort, wird Ihr Android-Smartphone z.B. keine Verbindung mehr zum Playstore aufbauen können, da hier das Passwort auch zum Tragen kommt. Ebenso bei Facebook. Achten Sie also darauf, sich zu merken, welche Passworte Sie ändern und was daraus resultieren kann.

Auch bei Ă„nderung des Passwortes fĂĽr Ihren Emailzugang im Webportal der Provider sind meist danch Emailabfragen auf Smartphones nicht mehr möglich, da diese die selben Benutzerdaten nutzen.

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Sicherheitshinweis: Gefährlicher Trojaner will sich hohe Geldbeträge ins Ausland schicken!.

KAPA Sicherheitshinweis:
Gefährlicher Trojaner will sich hohe Geldbeträge ins Ausland schicken!

KAPA Sicherheitshinweis: Gefährliche Schadsoftware in Emails

In den letzten Tagen werden zunehmend Mails verschickt, in denen auf offene Rechnungen von Handyanbietern aufmerksam gemacht wird.

Diese Mails enthalten entweder gefährliche Anhänge oder einen Link zu einer Schadsoftware.

Die so aktivierte Schadsoftware versucht daraufhin, hohe Geldbeträge ins Ausland zu ĂĽberweisen, sobald Sie eine Ăśberweisung tätigen wollen.

Löschen Sie diese Mail sofort! Klicken Sie keinesfalls auf den Link!

So können Sie vorbeugen:

Seien Sie bei Überweisungen aufmerksam, ob sich gegenüber der letzten Überweisung das Erscheinungsbild Ihres Online-Bankings verändert hat. Im Zweifelsfall stehen wir Ihnen gerne zur Prüfung zur Verfügung. In der Abbildung sehen Sie eine typische Mail.

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Sicherheitshinweis: SKYPE verbreitet Trojaner

KAPA Sicherheitshinweis:
Skype fĂĽhrt zu Malware-Werbe-Einblendungen im Microsoft-Messenger und verbreitet Trojaner

Der Microsoft-Messenger Skype wird derzeit von Werbe-Anzeigen heimgesucht, die Malware verteilen. Einige der Werbeeinblendungen leiten den User zu Websites, die unbemerkt Dateien mit Schadprogrammen einschleusen.
Derzeit gibt es Warnungen vor schädlicher Werbung im Windows-Client der kostenfreien Skype-Version. Diese häufen sich seit dem Wochenende. Manche der Werbe-Popups führen beim Anklicken auf die Seite einer niederländischen Domain, die im Hintergrund und vom Benutzer unbemerkt Malware auf dem Rechner installiert.
Diese sogenannten Drive-by-Downloads tarnen sich, indem die aufgerufene Website mit dem Hinweis "500 Internal Server Error" Inaktivität vortäuscht. Somit kann der Nutzer nur schwer erkennen, was gerade auf seinem Rechner geschieht. Es ist noch nicht bekannt, ob Virenscanner die Dateien finden können, die über diesen Mechanismus eingeschleust werden.
Das Problem wird bereits im offiziellen Skype-Forum diskutiert. Dort sind viele Nutzer-Klagen nachzulesen. Grundsätzlich wird vorgeschlagen, dass Werbe-Einblendungen nur reine Bilddateien sein sollten. Das Skype-Team versichert, dass man daran arbeite, die Probleme so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen. Bis dahin gibt es nur die Empfehlung, keine Werbe-Popups in Skype anzuklicken.
Quelle: PC-Magazin

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