KAPA goes 3DDie neuen 3D-Holografiebeamer in DLP-Technik sind da!

Lange hat KAPA seinen Mutimediaraum umgebaut und endlich ist es soweit.

Neueste 3D-Technik hat Einzug gehalten. Als eine der ersten deutschen Firmen setzt KAPA einen neuartigen holografischen 3D-DLP-Beamer im Multimediaraum ein.

Nicht wie bisher wird dabei lediglich auf eine Leinwand projeziert, hier wird der gesamte Raum genutzt. Leinwand und 3D-Brille gehören der Vergangenheit an.

Virtuelle Tische und Stühle stehen im Raum, der Zuschauer – man könnte ihn Akteur nennen - kann sich frei in diesem Raum bewegen, um Tische und Stühle oder gar im Film vorkommende Personen herumgehen. Durch cirkuläre Strahlenbündelungskompression (CSBK) erreichen die Oberflächen erstmalig eine zwar geringe, aber fühlbare Kontur, sodass auch sehbehinderte Menschen endlich Filme hautnah durch Fühlen erleben können.

Erste Projektionsversuche bei KAPA im Januar 2011Zur Zeit sind leider erst wenige Filme auf dem Markt, KAPA konnte eine 5-minütige Szene einer Quizsendung erhalten, wo der Zuschauer um den Moderator herumgehen und ihm über die Schulter in seine Moderationskarten blinzeln kann. Kommen Sie vorbei, staunen Sie und berühren Sie das erste Mal im Leben Möbel und Personen in einem Film!

Wandern Sie auf einem Strand entlang, fühlen Sie den Sand, gehen Sie um Bäume herum. Die Zukunft ist da! Zum Greifen nah!Projeziert werden kann jede Größe

Zur IFA 2011 wird diese Projektionstechnik durch neuartigen holografiegelenkten partikelmatrixbasierenden-3D-Ton ergänzt. Der Raum wird dabei in einer Matrix von Partikeln definiert, wobei jedem Partikel ein digitales Tonfragment zugeordnet wird. Millionen von Partikeln werden dann computergestützt zu dem Gesamtton zusammengesetzt. Durch diese Technik wird es möglich sein, den Klang in jeden Punkt eines jeden Filmbildes so einzubetten, dass an jeder Stelle des Bildes ein absolut realistischer umgebungsbezogener Ton geliefert wird.

Als Beispiel sei nur ein Orchester genannt. Sie möchten die Oboe deutlicher hören? Gehen Sie in den Film, stellen Sie sich zum Oboenspieler und geniessen Sie vorrangig dieses Instrument, als stünden Sie daneben. Gehen Sie ein paar Meter weiter, lauschen Sie nur dem Klavier, stellen Sie sich in die Mitte, hören und fühlen Sie das Orchester um sich herum. Dank CSBK ist es dabei möglich, die Formen des Instruments mit eigenen Händen abzutasten, jede Kontur, jede Ecke, jede Wölbung. Dasselbe mit allen anderen Gegenständen oder Personen. Umarmen Sie Schauspieler, streicheln Sie exotische Tiere. Es ist möglich!

Haben Sie sich nicht immer schon über Personen im Hintergrund geärgert, die Sie nicht verstehen konnten, oder die getuschelt haben? Ärgern ist jetzt vorbei, gehen Sie einfach zu ihnen hin, stellen Sie sich neben sie und lauschen einfach. Dank der Partikelmatrix ungeahnte Möglichkeiten.

Einen Nachteil gibt es auch:
Laufen Sie vor einen Tisch, tut es weh, denn durch Gegenstände hindurchlaufen ist wie in der Realität nicht möglich. Nur Sie bestimmen durch Auswahl des Films Ihre Möbel oder Ihre Umgebung.

Jedoch ist Gefahr z.B. durch plötzlich herannahende Fahrzeuge aufgrund der mitdenkenden kinematikbasierenden Sicherheitsmatrix absolut ausgeschlossen. Der Mensch hat Vorrang! Binnen Mikrosekunden würde der Film auf Standbild wechseln, bis Sie den Gefahrenbereich verlassen haben!Komplexe Zusammenhänge bringen faszinierende Ergebnisse

Zur Zeit ist auch noch keine Beeinflussung des Films möglich. Erste interaktive Filminhalte werden für die Cebit 2012 vorgesehen. Ein riesiger Zukunftsmarkt!

Laut Insiderinformationen des Herstellers soll bereits an Entwicklungen zur Temperaturanpassung der Filmfläche gearbeitet werden, um Schnee oder Sonne realistisch darzustellen. Das wird aber nicht vor Mitte 2016 zu erwarten sein.

Seien Sie deshalb schon jetzt die ersten, die bei uns diese Demo geniessen!

Vereinbaren Sie sofort einen Besichtigungstermin. Schon jetzt gibt es eine Warteliste!

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